Hausbau mit Massivhaus-Fertighaus.org
Dass sich heute viele Menschen zum Haubau entschließen, liegt nicht nur daran,
dass sie in den eigenen vier Wänden eine gute Möglichkeit der Altersvorsorge
finden, sondern es spielen auch Aspekte wie die optimale Anpassung der Räume an
die Wünsche der künftigen Nutzer eine entscheidende Rolle. Doch ehe man sich an
den Hausbau heran macht, sollte man gut überlegen, welche Variante am besten
geeignet ist und wie man sein Eigenheim so baut, dass langfristig geringe Kosten
für die Unterhaltung zu Buche schlagen. Kostenloses Infomaterial von
Bauunternehmen finden Sie auf
http://www.massivhaus-fertighaus.org
Die wichtigen Entscheidungen gehen bereits bei der Grundstückssuche für den
Hausbau los. Soll es ein Reihenhaus oder doch lieber ein frei stehendes
Einfamilienhaus sein? Hier sind neben den Kosten für den Baugrund und das Haus
selbst noch einige andere Aspekte beachtenswert. Der Vorteil eines frei
stehenden Einfamilienhauses ist, dass man mehr Platz hat. Allerdings will dieser
auch bewirtschaftet werden. Beim Reihenhaus hat man Gesellschaft gleich nebenan.
Allerdings kann man sich seine Nachbarn meistens nicht aussuchen.
Auch das sonstige Umfeld für den
Hausbau sollte nach den individuellen
Anforderungen gut gewählt werden. Ist man jung und hat Kinder, dann sollte die
Erreichbarkeit der Schulen mit beachtet werden. Auch auf die vorhandenen
Einkaufsmöglichkeiten, die Einrichtungen zur medizinischen Versorgung sowie die
Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr sollte man einen genaueren Blick
werfen, ehe man den Kaufvertrag für ein Grundstück zum Hausbau unterzeichnet.
Die meiste gestalterische und konstruktive Freiheit genießt man bei einem
Architektenhaus. Hier kann man sich entscheiden, ob man es aus industriell
hergestellten Bauteilen als Fertighaus errichten lässt oder doch lieber das
Massivhaus wählt. Im Rahmen der allgemein gültigen und lokalen Bauvorschriften
kann man bei dieser Art Hausbau von vornherein bestimmen, welche Grundrisse man
haben möchte und wie man die Nutzfläche auf die einzelnen Zimmer verteilen will.
Energetische Aspekte sollten bei der Vorbereitung auf den Hausbau ebenfalls
nicht außen vor bleiben. Heute lässt sich vom Massivhaus bis zum
Bungalow alles
auch als Energiesparhaus nach den KfW-Standards planen. Auch hier schlagen
Standortkriterien zu Buche, die man beispielsweise aus den Klimadaten ablesen
kann. Eine hohe Anzahl von Sonnenstunden pro Jahr wirkt sich positiv auf die
erreichbare Effizienz einer Solaranlage aus, die sowohl die Beheizung der
Einfamilienhäuser unterstützen als auch zur Stromerzeugung genutzt werden kann.
Ein nicht zu unterschätzender Faktor beim Hausbau sind die Isolierungen. Auf
diese sollte beim Hausbau großes Augenmerk gerichtet werden. Und das nicht nur,
wenn man sein Eigenheim als Niedrigenergiehaus planen möchte. Beim
Energiesparhaus und beim Niedrigenergiehaus ist es auch unverzichtbar, die
modernen Möglichkeiten der Nutzung erneuerbarer Energien mit einzubeziehen. Hier
sollte man sich vor allem über die Wärmepumpentechnik gut informieren lassen.
Die bequemste Variante beim Hausbau ist derzeit das Bauträgerhaus. Für den
Bauherrn hat das den Vorteil, dass er alle Leistungen aus einer Hand bezieht.
Hier lauert der „Teufel“ allerdings in den Details der vertraglichen Regelungen.
Als Bauherr sollte man unbedingt den Unterschied zwischen „schlüsselfertig“ und
„bezugsfertig“ kennen, um am Ende nicht eine böse Überraschung zu erleben. Mit
einer in den Vertrag zum Bauträgerhaus eingearbeiteten detaillierten
Beschreibung des zugesicherten Übergabezustands kann man an dieser Stelle
möglichen Missverständnissen gut vorbeugen.