Qualitäts Flügeltorantrieb / Drehtorantrieb12V & 230V
Ein
Flügeltorantrieb bzw. Drehtorantrieb ähnelt dem Garagentorantrieb, ist aber speziell für
sogenannte Flügeltore gedacht, wie der Name schon ganz richtig vermuten lässt
und im Grunde auch verrät. Tatsächlich ist denn solch ein
Flügeltorantrieb
für ein Flügeltor mit einem oder zwei Flügel zu nutzen, wobei jedoch schon eher
auf Qualität denn auf den Preis geachtet werden sollte.

Denn gerade hier tun sich doch deutliche Unterschiede zwischen den derzeitig
angebotenen
Flügeltorantrieben auf, die mitunter speziell für die Nutzung
entscheidend sein können. Besonders im Winter, wenn klirrende Kälte und bitterer
Frost vorherrschen, kann ein billiger
Flügeltorantrieb schon einmal den
Dienst quittieren und man steht samt Auto quasi vor verschlossenen statt vor
geöffneten Toren. Daher: auch wenn ein
Flügeltorantrieb schnell mehr als
das eigentliche Tor kosten kann, Qualität hat seinen Preis und sollte ein
Kriterium sein, nach welchen man seine Kaufentscheidung trifft.
Trotzdem muss ein
Flügeltorantrieb wiederum nicht unbedingt extrem teuer
sein, kommt es wie so oft auf das berühmte Preis-Leistungs-Verhältnis an.
Wichtig ist, dass man sich direkt im Fachhandel nach einem solchen
Flügeltorantrieb schlau macht und nicht unbedingt im nächsten Baumarkt
schaut. Weniger entscheidend ist hingegen, ob der
Flügeltorantrieb für
einen „Flügel“ oder aber zwei genutzt werden soll – wie schon erwähnt ist ein
Flügeltorantrieb für jeweils beide Flügeltorkonzepte einsetzbar und somit
quasi universell.
Eher entscheidend – neben Qualität und Preis – sollte daher der „Inhalt“ des
Flügeltorantriebes sein, denn auch diesen kann man in einem „Kit“ zum
Selbsteinbau ordern. Wichtig hier: den nötigen Elektrikanschluss sollte man
wieder einem echten Fachmann, also einem gelerntem Elektriker, überlassen, da
Hersteller oder Vertreiber bei unfachmännischen Einbau nicht mehr in
Garantieleistung stehen.
Seriöse Anbieter für
Flügeltorantriebe offerieren ihren Kunden und
Käufern zudem zwei „Arme“, mit welchen dann quasi eben auch zwei (Tor)Flügel
angetrieben werden können statt nur einem. Ebenso sollte im Inhalt bereits die
nötige Funkbedienung beziehungsweise der Handsender enthalten sein, mit welchem
man später seinen
Flügeltorantrieb bequem aus dem Auto heraus bedienen
kann.
Zudem sollte auf die maximal zulässige Breite wie auch dem Gewicht des Tores
respektive der Torflügel geachtet werden, um böse Überraschungen zu vermeiden.
Ist ein Tor(flügel) etwa zu schwer und der
Flügeltorantrieb zu schwach,
wird es logischerweise nichts mit dem berühmten „Sesam öffne dich“. Daher: schon
beim Kauf auf Breite und Maximalgewicht achten, denn nur was der Motor des
Flügeltorantriebes leisten kann, wird er später auch problemlos öffnen und
schließen.
Gute
Flügeltorantriebe bewältigen in der Norm jedoch problemlos Tore mit
bis zu 500 Kilogramm, wobei hier die Technik richtig interessant wird.
Beispielsweise ist wie schon erwähnt der
Flügeltorantrieb unter
Frostbedingungen interessant, friert dieser nämlich schlichtweg ein,
funktioniert nichts mehr. Verhindert wird dies etwa bei
Flügeltorantrieben,
bei welchen die Schiebekolben eben nicht der Witterung ausgesetzt sind, was
diese zudem fast wartungsfrei macht. Das Stichwort zu solch einem – ständig
funktionierenden –
Flügeltorantrieb heißt „geschlossenes System“. Solchen
Systemen kann den wirklich kein Frost und kein Schnee mehr etwas anhaben und
selbst im Winter funktionieren diese Antriebe in der Regel absolut störungsfrei.
Ebenso interessant beim künftigen
Flügeltorantrieb, welcher speziell bei
Zufahrtstoren zum Einsatz kommt und weniger bei Garagentoren, ist zudem, ob
Funktionen wie automatischer Autostop oder ein mechanischer Endanschlag
integriert sind. Ersteres ist eine Stopp- und Drehmomentabschaltung, das
Zweitere dient dem sanften Schließen des Tores, ohne das hierbei Ketten oder
Anschlagbolzen nötig sind.
Unterscheiden tut man denn den
Flügeltorantrieb zudem in zwei
Unterkategorien: nämlich in Oberflurantriebe und parallel in Unterflurantriebe.
Der Oberflurantrieb wird direkt auf der Innenseite des Tores montiert, welches
mittels
Flügeltorantrieb bedient werden soll, wobei die Antriebstechnik
jedoch mehr oder weniger deutlich zu sehen ist – zumindest von innen. Anders ist
hier wiederum der Unterflurantrieb, der fast unsichtbar ist und daher speziell
bei schmiedeeisernen Toren mit „Durchblick“ die bessere Variante wäre. Zudem
fällt dieser
Flügeltorantrieb mit einem recht großen Öffnungswinkel auf,
wobei hier natürlich auch die jeweils räumlichen Gegebenheiten eine wichtige
Rolle spielen. So oder so, eine
Flügeltorantrieb macht das Leben – und
speziell das Autofahren – doch deutlich leichter…
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