Haus & Garten - Gestalten und planen mit Pflanzen
Ein Garten ist eine feine Sache und tatsächlich ist es sogar vollkommen
egal, ob man nun in einer Mietwohnung lebt oder aber einen
Hausbau sein Eigen nennt. Und selbst ob das
eigene Heim ein
Fertighaus oder aber ein
Massivhaus ist, ist dem Garten selbst vollkommen egal.
Tatsächlich ist denn mehr das liebe Geld, welches entscheidet, wie groß der
Garten schlussendlich nun werden soll – zumindest bei einem Eigenheim. Denn
auch der bekannte Schrebergarten ist eine Alternative, speziell im Sommer den
eigenen vier Wänden zu entfliehen und im Garten ein Stück pure Natur und
noch mehr Ruhe zu genießen. Hier gibt es dann natürlich meist eine Art
Normgröße, doch Garten ist Garten und vor allem bei Familien mit
(kleinen) Kindern sehr beliebt und ebenso begehrt.
Das Warum und Pro für den Garten ist dabei klar: zum einen genießt man
wie erwähnt ein bisschen Natur, was für die Großstadt wohl mehr gilt als für
Kleinstadt und Dorf. Speziell für die lieben Kleinen gibt es denn vieles zu
entdecken und noch mehr zum Spielen, eine Rutsche und ein Sandkasten sind denn
doch recht meist schnell aufgebaut und wenn die Kinderlein erst einmal im Spiel
vertieft sind, haben auch die jungen Eltern einmal wieder etwas Ruhe und Zeit
für sich oder einander. Doch ein eigener Garten macht noch viel mehr aus!
Ohne „Reue“ und Nachbargezänk kann man hier zum Wochenende einmal schön grillen
oder im Sommer in einem eigenen Planschbecken auch dem kühlen Nass frönen.
Gartenliebhaber kommen denn meist aber auf eine ganz andere Art auf ihre Kosten,
nämlich mit dem Ziehen und Pflegen von Kartoffeln, Mohrrüben, Spinat oder
Zwiebeln, anbauen kann man im Garten vieles. Wer denn vor allem Bio
bevorzugt, weiß im eigenen Garten zu 100 Prozent, dass wirklich alles Bio
ist und spart gegenüber Aldi, Lidl und Co. Noch ein paar Euro, muss man doch
nicht alles für den nächsten Sonntagsbraten im Supermarkt einkaufen – der eigene
Garten liefert Rohkost quasi umsonst!
Ein Garten ist also das fast schon perfekte Mittel, für ein bisschen
Bewegung zu sorgen, speziell, wenn man selbst einem Beruf nachgeht, wo diese den
ganzen Tag fehlt. Trotzdem ist ein Garten natürlich – quasi nebenbei –
ein Ort der Entspannung, wo man einmal sprichwörtlich die Seele baumeln lassen
kann. Für diese Entspannung, neudeutsch auch „Chillen“ genannt, kann der
Gartenbesitzer denn einiges tun, ein paar bequeme
Gartenmöbel sind schon der Anfang. Ein gemütliche Kaffeerunde im
Garten oder eine Grillparty sind recht beliebt, kann man doch jetzt einmal
wieder Familie, Freunde und sonstige Bekannte einladen und ohne Stress die
sozialen Kontakte pflegen.
Doch geht noch weitaus mehr, ein Blick in spezielle Gartenratgeber oder aber ins
Internet liefern schnell neue Ideen, seinen Garten zu einer gemütlichen
Wohlfühl-Oase zu machen, um den Alltagsstress zu entfliehen. Eine kleine
Gartenlaube oder gar eine Blockhütte vermitteln denn sogar dem Garten
einen gewisses Flair Romantik, für den nötigen Sonnenschutz speziell im Sommer
gibt es denn Markisen als gute Idee. Selbst ein
Wintergarten ist eine Alternative, egal ob man
diesen nur als Gewächshaus nutzt oder aber als richtigen Wohn-Wintergarten –
auch hier liefern wieder besondere
Wintergartenmarkisen
den nötigen Sonnenschutz für Mensch und Pflanzen.
Selbst Urlaubsfeeling á la Ostsee oder Nordsee kann man sich denn gar in den
eigenen Garten holen. Wie das? Ganz einfach: mit einem
Strandkorb, den es mittlerweile fast überall zu
kaufen gibt – und allzu teuer sind die gemütlichen „Körbe“ gar nicht, einer
reicht schließlich schon für den heimischen Garten. Seinen eigenen
Garten kann man sich also tatsächlich recht gemütlich machen und je mehr man
sich wohl fühlt, desto besser wirkt sich das auf Geist und Körper aus – jeder
Gartenbesitzer wird dieser Aussage sicher sofort zustimmen, selbst wenn ein
eigener Garten mitunter einiges an Arbeit macht und man seine liebe Müh
hat.
Jedoch: schlussendlich liefert ein Garten mehr Vor- als Nachteile und wie
schon erwähnt, Bewegung tunt erstens auch einmal Not, zweitens hat sie noch
keinen geschadet…