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Schiebetorantriebe

Schiebetorantrieb


Eine Schiebetorantrieb ist die ultimative Alternative für all jene, die sich das Autofahren ein bisschen bequemer und komfortabler machen möchten – speziell wenn es um das Öffnen und Schließen des heimischen Schiebetores geht. Tatsächlich ist denn ein Schiebetorantrieb nichts anderes als eine Antriebtechnik, die ähnlich einem Garagentorantrieb ist, nur dass hier eben ein Schiebetor statt einem Flügeltor bedient wird.

Dabei spielt es für einen Schiebtorantrieb absolut keine Rolle, aus welchem Material das Tor ist, solange dieses eben ein Schiebetor ist. Solch ein Schiebetor ist natürlich wie eine Schiebetür aufgebaut, wobei die Torvariante in der Regel aus einem Torflügel besteht, welcher dann von dem Schiebetorantrieb vollautomatisch bewegt wird – natürlich generell zur Seite.

Das Material jedenfalls kann allerlei sein: Holz, Stahl, Kunststoff oder aus welchen Tore sonst so gefertigt werden. Das Material selbst hat also kaum ein Einfluss auf einen Schiebetorantrieb, wobei das Gewicht des Tores letzten Endes doch interessant ist. Wie bei einem Flügeltorantrieb kann nämlich auch ein Schiebetorantrieb nur eine gewisse „Last“ bewegen, wobei natürlich ein Schiebetor aus Metall ganz klar weitaus „gewichtiger“ ist als eine Konstruktion aus Holz.

Wichtig beim Kauf eines solchen Schiebtorantriebs ist denn ganz speziell die maximale „Tragfähigkeit“, ansonsten bewegt sich das Schiebetor letzten Endes kein Stück, weil das Schiebetor einfach zu schwer ist. Je nach Material, etwa Holz, kann dann schon ein Schiebetorantrieb mit „leichten“ 400 Kilogramm Zugkraft reichen, bei Stahl allerdings sollte man auf mehr Tragfähigkeit und Power setzen. Das Prinzip des Schiebetorantriebs ist denn ebenfalls recht einfach und wie bereits erwähnt ähnlich dem Garagentorantrieb – eigentlich sogar gleich.

Statt das heimische Schiebetor per Hand und echtem Muskelschmalz zu öffnen beziehungsweise wieder zu schließen, setzt man (oder frau) auf moderne Technik und eben dem Schiebetorantrieb und einen kleinen Knopfdruck. Dieser funktioniert denn natürlich elektrisch, sprich mit Strom, wobei hier das normale hauseigene Stromnetz „angezapft“ wird – schon kann der Schiebetorantrieb munter drauf los brummen. Wirklich brummen tut dieser dann allerdings doch nicht, da moderne Schiebetorantriebe recht leise arbeiten und selbst in einer stillen Nacht kaum zu hören sind.

Statt allein auf einen günstigen Preis lohnt es sich daher, auf solche Dinge zu achten, will man denn einen Schiebetorantrieb erwerben. Ein moderner Schiebetorantrieb jedoch bringt genau diese Dinge mit, wobei ein genauer Blick in die reinen Fakten natürlich schon ratsam ist. Wichtig bei einem Schiebetorantrieb etwa ist auch, wie der Motor der Antriebstechnik aufgebaut ist.

Für den Laien mag das zwar alles reines Chinesisch sein, aber als kleiner Tipp sollte man bei einem Schiebetorantrieb auf einen „in Öl gelagerten Motor“ setzen. Das Warum, Wieso und Weshalb ist denn eigentlich mit einem einzigen Wort erklärt: Frost. Den gibt es natürlich nur im Winter, aber gerade in dieser Jahreszeit muss ein Schiebetorantrieb eine wahrhafte Herkulesaufgabe übernehmen – wer arbeitet schon gern in bitterer Kälte und klirrendem Frost. Wie der Mensch leidet bei solchen Witterungsbedingungen die Technik, weswegen ein „in Öl gelagerter Motor“ fast schon Gold wert ist.


Tatsächlich kann so manche Technik bei Frost und Eiseskälte den Dienst versagen, in Öl gelagerte Motoren jedoch sind hier eben speziell durch die Öllagerung geschützt, der Schiebetorantrieb lässt somit niemanden draußen stehen und macht den Weg wie gewünscht frei. Der Grund liegt recht simpel in der ständigen Schmierung, wodurch ein Schiebetorantrieb mit einem in Öl gelagerten Motor eigentlich so gut wie frostfrei  und jederzeit zum Dienst bereit ist.

Speziell zum Thema Sicherheit sollte man bei seinem künftigen Schiebetorantrieb zudem darauf achten, ob dieser mit einer sogenannten „IR-Lichtschranke“ ausgestattet ist. IR steht hierbei für Infrarot, welches bei einem Schiebetorantrieb recht nützlich ist. Tatsächlich sorgt Infrarottechnik dafür, dass der Schiebetorantrieb egal ob beim Öffnen oder Schließen des Tores rechtzeitig anhält, wobei zudem ein sogenannter Softstopp nützlich ist, um quasi einen „sanften“ Stopp zu erreichen – das schont die Technik.


Um einen Schiebetorantrieb noch einfacher – und bequemer – zu gestalten, sind viele Antriebe mittlerweile gar mit einer automatischen Schließung ausgestattet. In der Praxis braucht man bei solch einem Schiebetorantrieb somit das Schiebetor nur zu öffnen, schließen tut sich das Tor dann wieder von ganz allein, nämlich automatisch. Diese automatische Schließung lässt sich bei vielen Antrieben sogar auf Sekunden einstellen und nach der eingestellten Zeit schnurrt das Tor wieder zu…

Im Endeffekt ist eine Schiebetorantrieb eine herrlich bequeme Sache und speziell bei kalten oder gar frostigen Wetter ein echter Genuss – und die Alternative für jeden Hausbau! Dank einer Fernbedienung geht es denn auch wirklich kaum komfortabler…
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