Strandkorb günstig kaufen – Strandkörbe Verkauf bei Exclusiv-Home.de
Strandkorb (Strandkörbe) - Die idealen Gartenmöbel für Ihren Garten
Ein
Strandkorb daheim im eigenen Garten zu haben ist für manche ein
bloßer Traum, für andere wiederum einfach ein realer Genuss – weil sie nämlich
tatsächlich einen Strandkorb im eigenen Garten stehen haben. Tatsächlich
muss ein Strandkorb quasi direkt vor der Haustür beziehungsweise hinter
dem Haus keineswegs ein Traum bleiben, gibt es mittlerweile doch recht viele
Anbieter, die einen solchen gern anbieten.
Und wirklich: der Traum von eigenen Strandkorb im ebenso eigenen Garten
ist in der „Moderne“ alles andere als ein Traum, sondern (sofort) erfüllbare
Realität. Wirklich teuer ist der Traum vom eigenen Strandkorb im
heimischen Garten denn ebenfalls nicht, auch wenn die Preise natürlich je nach
Anbieter, Hersteller und Modell variieren – doch er ist erfüllbar und zwar für
jeden.

Tatsächlich ist der
Strandkorb als solches voll im Trend, wie man so
schön sagt. Mitten im Sommer und im eigenen Garten im Strandkorb zu
dösen, machen mittlerweile immer mehr (Garten)Menschen zur Realität. Speziell
jene, welche ihren Urlaub auf Balkonien feiern (müssen), machen aus der Not
quasi eine Tugend, zudem ein Strandkorb nicht viel mehr kostet als eine
Woche auf der Party-Insel Mallorca. Der Strandkorb im heimischen Garten
ist jedoch auch nächstes Jahr noch da und lädt vollkommen gratis zum „Chillen“
und Träumen ein.
Ruckzuck steht solch ein exquisiter „Garten-Sessel“ schon im eigenen Garten und
erinnert an den letzten schönen Urlaub an der Nord- oder Ostsee. Speziell dem
Strand verdankt das traditionelle Korbgeflecht namens Strandkorb denn
auch seinen „Look“: als Schutz vor Sonne, Regen, Wind und speziell Sand schaut
der Strandkorb so aus, wie er eben ausschaut. Dabei gibt es – kein Witz –
tatsächlich Unterschiede zwischen einem Strandkorb von der Ostsee und
einem Strandkorb von der Nordsee.
Ein Ostsee
Strandkorb etwa ist mehr rund, während die Nordsee-Variante
eine klare gerade Linie verfolgt, die eher eckig als rund wirkt. Erfunden wurde
der Strandkorb jedoch an der Ostsee, genauer im schönen Rostock im Jahre
1882 und natürlich von einem Korbmacher, der sogar Hof-Korbmachermeister war.
Dieser war der Rostocker Wilhelm Bartelmann, der den Strandkorb jedoch
weniger den Touristen zuliebe kreierte, sondern für eine Dame, welche unter
Rheuma litt. Diese Dame war denn jedoch tatsächlich als „Touristin“ an der
Ostsee, wobei man dieses Wort damals eher als Badegast umschrieb.
Zudem hieß der erste Strandkorb noch nicht Strandkorb, sondern
Strandstuhl. Der Herr Bartelmann erkannte jedoch recht schnell die
Vermarktungsmöglichkeit seiner Idee und nur ein Jahr später, nämlich 1883, warb
der gewiefte Erfinder und Korbmachermeister im hiesigen „Allgemeinen Rostocker
Anzeiger“ für seine Strandkorb Vermietung. Schnell wurde der
„Strandstuhl“ denn kopiert und bald gab es an anderen Badeorten ebenfalls die
Korbgeflechte – damals allerdings noch als Einsitzer. 1897 wurde die Idee dann
verfeinert, genauer kam nun der heute bekannte und geschätzte Klapp-Mechanismus
hinzu, was den Strandkorb für den Badegast natürlich noch bequemer
machte.
Heute ist das „Klappen“ oder vielmehr „Kippen“ gang und gäbe, Einsitzer wie
damals gibt es allerdings immer noch, selbst wenn der moderne Badegast meist im
Zweisitzer-Modell Strand und Meer genießen darf. Zudem unterscheidet man die
Körbe heute in sogenannte „Halblieger“ und „Ganzlieger“: der Erste ist mehr die
Sitz-Variante, in der zweiten Ausführung jedoch kann man wirklich liegen und
einem erholsamen Nickerchen frönen.
Auch der Komfort des modernen Strandkorbes ist deutlich verbessert
wurden, kann man heute doch auf gepolsterten Sitzen Platz nehmen, hat Armlehnen
zur Verfügung und gar ausziehbare Fußbänke, um die müden Beine vom letzten
Strandspaziergang auszuruhen. Regendicht sind die heutigen Modelle ebenfalls und
sogar eine kleine
Markise haben einige „Zeitgenossen“ angebaut, um dem Badegast
bestmöglichen Schutz vor der brennenden Sonne zu garantieren.
Aus Korb sind moderne Strandkörbe ebenfalls nicht mehr, bevorzugt man heute doch
robusteren Kunststoff oder aber Naturrohr und sogar Rattan, was aus den Stämmen
der Rotangpalme gewonnen wird. Selbst Übergrößen und Spezialanfertigungen, etwa
für Kinder, aber auch für Hunde, sind heute zu haben. Mittlerweile findet man
den deutschen Strandkorb des deutschen liebste
Gartenmöbel sogar im Ausland – Chillen „made in
Germany“…
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