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Wintergartenmarkise Wintergartenbeschattung Preise und Funktionen

Wintergartenmarkise Wintergartenbeschattung und Funktionen

Wintergartenbeschattung für Innen und Aussen - Exclusiv-Home
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Datum

12.03.2013, 09:26



Eine Wintergartenbeschattung ist nichts anderes als eine Markise, weswegen man auch von einer Wintergartenmarkisen spricht. Tatsächlich ist denn Sinn und Zweck einer Wintergartenbeschattung nicht viel anders als das einer Kassettenmarkise: nämlich die Beschattung einer bestimmten Fläche, in diesem Fall eines Wintergartens. Ergo: eine Wintergartenbeschattung verfolgt die gleiche Funktion wie die einer jeden „gewöhnlichen“ Markise, welche als schützendes Sonnensegel dient.

Genauso wie jede andere Markise wird denn zudem auch die Wintergartenbeschattung aus- und dementsprechend wieder eingefahren, denn wie bei jeder Markise gilt: eine Wintergartenmarkise ist ein Sonnenschutz und keinesfalls als „Regenschirm“ zu gebrauchen. Doch gibt es natürlich Unterschiede zu anderen Markisentypen. Etwa das eine Wintergartenbeschattung auf dem Wintergarten montiert wird und somit quasi direkt „aufsitzt“. Der Neigungswinkel der Markise wird ergo vom Wintergarten-Dach bestimmt und kann nicht wie bei einer Gelenkarmmarkise individuell eingestellt werden.

Um die Wintergartenbeschattung bedienen zu können, wird diese in sogenannten Führungsschienen genau auf die Konstruktion des Wintergartens montiert. Das Markisentuch selbst wird dann mittels Band-, Ketten- oder Seilzügen ausgefahren, wobei die Wintergartenbeschattung durch eine integrierte Gasdruckfeder generell straff (und automatisch) gespannt wird. Das Prinzip ist somit also im Grunde (fast) genau das Gleiche wie bei jeder anderen Markise.

Zudem ist die Wintergartenbeschattung nicht unbedingt auf einen „echten“ Wintergarten beschränkt, vielmehr gibt es noch andere recht interessante Einsatzmöglichkeiten. So kann die Wintergartenbeschattung auch als Sonnensegel bei anderen Glas-Bauten oder sonstigen verglasten „Orten“ genutzt werden, beispielsweise einer sogenannten Pergola, was die schöne Umschreibung für einen simplen Vor- oder Anbau ist. Ebenfalls sind eine Loggia oder aber eine Veranda, natürlich verglast, eine Idee für eine Winterartenbeschattung, welche diesen Orten ein gewisses Flair verleihen kann. Selbst für Dachfenster könnte eine Wintergartenbeschattung herhalten.

Ideen für eine Wintergartenbeschattung gibt es also wirklich viele, zudem selbst die Größe dank moderner Herstellungsverfahren und Techniken kaum ein Problem darstellt. Angeboten werden beispielsweise kleinere Wintergartenmarkisen von zarten zwei Metern Breite bis hin zu größeren Markisen quasi in „Übergröße“ von stolzen neun Metern Breite. Selbstverständlich ist ein manueller Betrieb speziell der größeren Wintergartenbeschattungen alles andere als einfach, weswegen solche Markisen eigentlich generell mit einem bequemen elektrischen Antrieb versehen sind, wobei oftmals selbst Funkbedienungen inbegriffen sind.

Gemütlich bei einem guten Kaffee im Wintergarten kann man (und frau) sich also zurücklehnen und mit einem Knopfdruck die Wintergarten Markise ganz automatisch ausfahren lassen. Die elektrischen Motoren sind denn zudem so konzipiert, dass sie von allein abschalten, wenn die Wintergartenmarkise vollständig und gänzlich aus- beziehungsweise eingefahren ist – bequemer geht es also tatsächlich nicht.

Ebenso wie bei „normalen“ Markisen kann man gewisse technische Spielereien zu seiner Wintergartenbeschattung ordern, die dann in der Realität jedoch weniger Spielerei, sondern eher sinnvolle Raffinessen sind. So kann man auch zu einer Wintergartenbeschattung Extras wie Sonnenwächter, Windwächter oder Regenwächter ordern, die mitunter sogar den Erhalt der Markise garantieren können. Speziell Wind- und Regenwächter sind denn tatsächlich eine echte Hilfe, wenn plötzliche Wetterumschwünge – sprich: (Stark)Regen oder extremer Wind – einsetzen und man selbst diese verschläft.

Doch da eine Wintergartenbeschattung quasi auf dem eigentlichen Wintergarten und damit außen angebracht ist, gilt für diese das gleiche Gesetz wie für jede andere Markise: bei Wind und Nässe sollte beziehungsweise muss diese zum Schutz eingefahren werden. Kommt denn plötzlich tatsächlich Regen oder starker Wind auf, fahren Regen- und Windwächter die Wintergartenbeschattung automatisch ein, ohne dass man selbst Hand anlegen muss – eine feine Sache, will man seine Wintergartenbeschattung eine längere Zeit genießen.

Das eigentliche Markisentuch der Wintergartenbeschattung ist ebenfalls speziell auf den Außen-Bereich ausgelegt, will heißen: es ist aus einem speziellen Material (meist Acryl) und noch einmal zusätzlich imprägniert, also wasserabweisend. Trotzdem ist eine Wintergartenbeschattung als Sonnenschutz gedacht und nicht als Regenschirm, zu starker Regen kann durchaus einen Schaden bedeuten, wobei leichter (Niesel)Regen der Markise nichts anhaben kann – in dem Fall aber bitte trocknen lassen…

Auswahl der Wintergartenbeschattung Innen und Aussen

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